Vertrauen

Buddhismus entdecken

Buddhismus entdecken

Alles was wir tun, fällt irgendwann wieder auf uns zurück. Dieser Gedanke klingt eigentlich logisch und fair. Buddhisten glauben, dass sie sich in einem ewigen Kreislauf aus Tod und Wiedergeburt befinden, dem man nur entrinnen kann, indem weltliche Bedürfnisse wie Gier und Ich-Sucht keine Rolle mehr im Leben spielen. Wer sich an materielle Habseligkeiten klammert, wird nicht die endgültige Erlösung finden. Selbstloses und großherziges Verhalten gegenüber seinen Mitmenschen ist für strenge Buddhisten die erstrebenswerteste Form eines „guten Lebens“.

Liebe

Ein Plädoyer für die Liebe

Die Liebe wächst und wächst, auch miteinander und aneinander. Sie trägt so viele Gesichter: Sie ist das unbändige Begehren und ungeduldige gegenseitige Ausziehen; Liebe ist der Kuss, die Umarmung und das stolze Lächeln, wenn die Kinder eingeschult werden; sie ist der Kartoffelsalat, den man ihm zum Fußballspiel macht; sie ist die warme Jacke, die er ihr fürsorglich über die Schultern legt; sie ist die ehrlich gemeinte Kritik, damit der andere wachsen und gedeihen kann.